Workshop 1: Erkenntnisse aus Studien zur Situation transidenter Kinder und Jugendlicher und wie die Landeshauptstadt Magdeburg damit umgeht

23.09.2017 09:00

 

 

 

Im Jahr 2014 veröffentlichte das KgKJH unter dem Titel „unsicher.klar.selbstbestimmt“ die Erkenntnisse einer Studie, die die Lebenssituation transidenter Kinder und Jugendlicher in Sachsen-Anhalt qualitativ erforschte. Durch die Landeshauptstadt Magdeburg beauftragt, erfolgte anschließend (Frühsommer 2015) durch das KgKJH eine mehrmonatige schriftliche Befragung von Eltern und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe, in der es um Einstellungen, vorhandenes Wissen und die subjektive Einschätzung der Situation von lesbischen, schwulen und transidenten Kindern und Jugendlichen ging. 

Dr.in Kerstin Schumann und Judith Linde-Kleiner werden die Erkenntnisse beider Studien und die daraus abgeleiteten Handlungsstrategien der Landeshauptstadt vorstellen und diskutieren. 

 

Der Beitrag gliedert sich in fünf Teile:

1. Kurzvorstellung des KgKJH als landesweit agierende Genderfachstelle (Schumann) 

2. Darstellung einiger Erkenntnisse der Studie „unsicher.klar.selbstbestimmt“ (Linde-Kleiner) 

3. Präsentation ausgewählter Ergebnisse der Fachkräfte- und Elternbefragung in der Landeshauptstadt Magdeburg (Schumann) 

4. Vorstellung der Aktivitäten der Stadt (Linde-Kleiner) 

5. Diskussion 

 

 

Referent*innen:

Dr.in Kerstin Schumann (Geschäftsführerin des KgKJH Mitautorin der Studie „unsicher.klar.selbstbestimmt“ Verfasserin des Berichts der Fachkräfte- und Elternbefragung in der Stadt Magdeburg)

und

 

M.A. Judith Linde-Kleiner (Erziehungswissenschaftler*in, Vorstand im KgKJH Mitautor*in der Studie „unsicher.klar.selbstbestimmt“)